Verwaltung wird vereinfacht

Neues Bild- und Befund-Dokumentationssystem an Unimedizin Rostock

Alle Ultraschall- und Endoskopie-Bilder in ein Dokumentationssystem, das abteilungsübergreifend nutzbar ist: Die Universitätsmedizin Rostock macht den nächsten Schritt der Digitalisierung.

Veröffentlicht:

Rostock. Die Universitätsmedizin Rostock hat ein neues Bild- und Befund-Dokumentationssystem (BBDS) in Betrieb genommen. Der Maximalversorger verspricht sich mehr Sicherheit in der Patientenversorgung und weniger Verwaltungsaufwand.

Das neue BBDS des Herstellers E & L erlaubt auch eine gezielte wissenschaftliche Auswertung und den Einsatz künstlicher Intelligenz zum Aufspüren von Auffälligkeiten, wie die Universitätsmedizin mitteilt. Das BBDS führe die Untersuchungsanforderung, die aufgenommenen Bilder aus bildgebenden Verfahren, den schriftlichen Befund und die entsprechende Dokumentation zusammen. Damit werden alle Untersuchungsdaten in einer elektronischen Akte gesichert. Alle behandelnden Ärzte könnten auf die Daten zugreifen und mit ihnen arbeiten.

Zum Start wurden zunächst die Bereiche Endoskopie und Sonographie in der Gastroenterologie der Inneren Medizin an das neue System angeschlossen. Alle Abteilungen und Kliniken, die Endoskopie- oder Ultraschall-Untersuchungen durchführen, sollen sukzessive folgen. (di)

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