ZNS

Newron kann für klinische Projekte EU-Geld einsetzen

Veröffentlicht:

MAILAND/LUXEMBURG. Das italienische Pharmaunternehmen Newron kann zur Finanzierung klinischer Projekte in den kommenden Jahren bis zu 40 Millionen Euro aus dem EU-Fonds für strategische Investitionen (EFSI, auch „Juncker Plan“) abrufen. Das Darlehen verschaffe Newron „zusätzliche finanzielle Flexibilität“, so CEO Stefan Weber.

Der börsennotierte Mailänder Medikamentenentwickler ist auf ZNS-Innovationen spezialisiert. Mit Safinamid (Xadago®) hat Newron bereits einen Parkinson-Wirkstoff aus eigener Forschung zur Marktreife gebracht. Weitere Kandidaten in fortgeschrittenen Prüfphasen sind Sarizotan gegen Atmungsstörungen bei Rett-Syndrom sowie Evenamid als Begleittherapeutikum bei Schizophrenie. (cw)

Mehr zum Thema

Forschung und Entwicklung

Novo Nordisk entwickelt glucose-sensitives Insulin

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Patient bei einer Videosprechstunde mit Ärztin

© AJ_Watt / Getty Images / iStock

Digitale Gesundheitsanwendungen

DiGA oder doch lieber App?