USA

Novartis zahlt 600 Millionen Euro für Vergleich

Der Pharmakonzern Novartis legt einen Rechtsstreitigkeiten zu Marketingpraktiken in den USA außergerichtlich bei.

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New York. Novartis hat sich in den USA im Zusammenhang mit Vorwürfen unzulässiger Zahlungen an Ärzte außergerichtlich auf eine Millionenstrafe geeinigt. Im Rahmen der Vereinbarung mit den US-Behörden würden 678 Millionen Dollar (603 Millionen Euro) gezahlt, wie der Schweizer Pharmakonzern in der Nacht auf Donnerstag mitteilte.

Bei den Vorwürfen ging es um Werbeveranstaltungen sowie um Treffen mit Ärzten, bei denen auch Rednerhonorare gezahlt wurden. Die Mediziner sollen daraufhin verstärkt Novartis-Medikamente verschrieben haben. Außer zu der Geldzahlung verpflichtete sich Novartis auch, die entsprechenden Marketing-Programme zu ändern. (dpa)

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