Niedersachsen

Patient stirbt nach Rauchentwicklung in Cloppenburger Klinik

In der Nacht zu Freitag musste die Station des Cloppenbruger St. Josefs-Hospitals wegen starker Rauchentwicklung geräumt werden. Ein 66-Jähriger kam in seinem Patientenzimmer ums Leben.

Veröffentlicht:

Cloppenburg. Ein 66-Jähriger ist nach Rauchentwicklung in einem Patientenzimmer des Cloppenburger St. Josefs-Hospitals ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Polizei Cloppenburg am Freitag mitteilte, habe die Feuerwehr nach der Alarmierung in der Nacht kein offenes Feuer, sondern lediglich ein stark verrauchtes Zimmer vorgefunden. Die Rauchentwicklung nahm wohl im angrenzenden Badezimmer ihren Anfang und breitete sich weiter aus. Der Bewohner des Zimmers konnte nur noch tot geborgen werden. Die genaue Todesursache und der Grund für die Rauchentwicklung sind der Polizei zufolge noch unklar. Das Krankenhaus werde die Station räumen müssen, um sie von den Rauchpartikeln reinigen zu können. (dpa)

Mehr zum Thema

Sonderleistungen wegen Pandemie

Corona-Bonus: Jetzt bis 4500 Euro steuerfrei

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ausgleich für große Mühen in der SARS-CoV-2-Pandemie: Der Bundestag hat das 4. Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen

© senadesign / stock.adobe.com

Sonderleistungen wegen Pandemie

Corona-Bonus: Jetzt bis 4500 Euro steuerfrei

Blutzuckermessen am Klinikbett: Stationäre Therapien sind in der Regel an die Grunderkrankung Diabetes anzupassen.

© drubig-photo / stock.adobe.com

Vor dem Diabeteskongress

Diabetologe Fritsche: „Schiefes Bild von Diabetes in Kliniken“