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Porsche-Deal auch für VW-Aktionäre attraktiv

"Hinzufügen zur Sammelmappe" steht auf der Webseite des Volkswagenkonzerns unter "Marken und Produkte". Das für Internetnutzer gedachte Werkzeug passe auch gut zur Sammelleidenschaft von VW-Oberaufseher Ferdinand Piëch, dessen Marken-Reich auf derselben Seite fein säuberlich aufgedröselt wird.

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Neben dem VW-Schriftzug zieren auch die Logos von Audi, MAN, Bentley und Bugatti das Schaubild. Zehn der zwölf Zellen sind besetzt, am 1. August kommt ein elftes Marken-Bildchen hinzu. Vorausgesetzt, die Politik schießt nicht gegen den frech als "Umstrukturierung" deklarierten Kauf von Porsche quer.

Wegen der erhofften jährlichen Synergien von 700 Millionen Euro ist der Deal für VW-Aktionäre attraktiv, auch wenn Porsche im Vergleich zu VW zu einer leicht höheren Bewertung den Besitzer wechselt.

Die VW-Vorzugsaktie kommt nämlich nur auf ein 2013er-KGV von 5,6. Nachdem sie ihre 200-Tage-Linie überholt hat, sieht es auch charttechnisch wieder besser aus.

Sie legten noch einen Gang zu, da im ersten Halbjahr 10,2 Prozent mehr VW-Pkws abgesetzt wurden. Empfehlung: Weiter kaufen, Stopp bei 108 Euro.

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