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Einlagensicherung

Privatbanken wollen nur noch Privatkunden absichern

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FRANKFURT/MAIN. Deutschlands Privatbanken wollen im Falle einer Schieflage nur noch Privatkunden vollen Schutz für deren Geld gewähren. Bund, Länder und Kommunen sowie bestimmte Wertpapierfirmen sollen ab 1. Oktober nicht mehr aus dem Topf bedient werden, den die Institute zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung gefüllt haben. Über einen entsprechenden Reformvorschlag wollen die Vertreter der Institute bei ihrer Delegiertenversammlung am 5. April befinden, wie der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Freitag mitteilte. In der Regel seien damit pro Kunde mindestens eine Million Euro Einlage pro Bank geschützt. Für private Banken greift der Einlagensicherungsfonds des BdB. (dpa)

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