Klinikbetreiber Asklepios

Prognose übertroffen

Veröffentlicht:

HAMBURG. Umsatz und Ergebnis des privaten Krankenhausbetreibers Asklepios lagen in den ersten neun Monaten des Jahres über der Prognose. Von Januar bis Ende September ließen sich mit mehr als 1,7 Millionen Patienten mehr Menschen als erwartet in den 150 Konzerneinrichtungen behandeln.

Dies entspricht einem Anstieg um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Umsatzerlöse stiegen in dieser Zeit um 4,1 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Steuern lag bei 281,6 Millionen Euro (plus sechs Prozent). Mit ursächlich für den Gewinnanstieg war erneut ein unterproportionales Kostenwachstum.

Der Konzern hat in den ersten neun Monaten insgesamt 150 Millionen Euro in seine Einrichtungen investiert. (di)

Mehr zum Thema

DGIM-Kongress

Sektorübergreifendes Nachdenken angemahnt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hämatologe gibt Tipps

Krebspatienten impfen: Das gilt es zu beachten

Lesetipps
Die elektronischen Monitoring-Devices könnten gezielt Patienten mit unkontrollierter Erkrankung verordnet werden, um zu messen, ob es bei der Inhalation an der Regelmäßigkeit, der Technik oder an beidem hapert und dann genau da zu schulen, wo es Probleme gibt.

© tadamichi / stock.adobe.com

DGIM-Kongress

So hilfreich können Smart Inhaler bei Asthma oder COPD sein

Am häufigsten wurde nicht-blutiges Erbrechen initial mit einer GI-Blutung verwechselt. Dies betraf 7,2 Prozent der Diagnosen durch die Leitstelle und 6,5 Prozent derer durch Notärzte. An zweiter Stelle mit 4,9 Prozent und 4,6 Prozent folgte galliges Erbrechen oder das Erbrechen von Stuhl aufgrund eines Ileus.

© eddows / stock.adobe.com

Gastrointestinale Blutung

Magen-Darm-Blutungen werden präklinisch oft falsch eingeschätzt