Patientensteuerung

Rhön setzt auf IBM-System

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BAD NEUSTADT. Der private Klinikbetreiber Rhön will seine Patientensteuerung mit Hilfe des künstlichen Intelligenz-Systems "Watson" von IBM optimieren.

Damit soll "bereits in der vorklinischen Phase eine datengestützte, versorgungsgerechte Patientennavigation entweder in den ambulanten oder den stationären Bereich" ermöglicht werden, heißt es.

Damit ließen sich teure Fehlzuweisungen vermeiden. Außerdem soll "Watson" Therapieentscheidungen durch Behandlungsempfehlungen unterstützen. Erprobt wird das Assistenzsystem laut Rhön zunächst am "Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen" des Marburger Uniklinikums.

Anschließend werde der Feldversuch "ausgewertet und für andere Kliniken des Konzerns nutzbar gemacht". (cw)

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