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Schlankheitskur bei Philips zeigt Erfolge

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Die eingeleitete Fokussierung des Healthcarekonzerns Philips erweist sich immer mehr als richtig. Dadurch kann sich der Siemens-Konkurrent besser auf die einzelnen Aktivitäten konzentrieren. Die Amsterdamer sehen sich mittlerweile bei Produkten, mit denen sie 60 Prozent der Umsätze erzielen, als Nr. 1 oder Nr. 2 am Markt. Die drei Standbeine sind Diagnostik, Informationssysteme und das Privatkundensegment „Personal Health“.

2018 schloss der Konzern mit einem bereinigten Umsatzplus von 5,0 Prozent auf 18,1 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITA kletterte um 9,9 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Bis 2020 soll das jährliche Erlöswachstum bei vier bis sechs Prozent bleiben und die EBITA-Marge von jetzt 13 auf 15 Prozent zulegen. Anlegern winkt eine Dividendenerhöhung auf 0,85 Euro (Rendite: 2,5 %), die auf der HV im Mai vorgeschlagen werden soll.

Außerdem startet der Konzern ein weiteres Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro (4,8 % des Börsenwertes). Nach Bodenbildung bei 29 Euro hat der Titel (NL0000009538) im neuen Jahr bereits wieder zehn Prozent bis zum 100-Tage-Durchschnitt zugelegt. Die Dividendenrendite dürfte weitere Investoren anlocken. Wir raten zum Einstieg, Stopp bei 24,80 Euro.

Platow online: www.platow.de/AZ

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