Hautsubstitute

Spin-off der Uni Zürich erhält Förderung

Veröffentlicht:

ZÜRICH. Der kürzlich etablierte UZH Life Sciences Fund der Universität Zürich investiert erstmals. Nach Uniangaben bringt er rund eine Million Franken in das Start-up Cutiss ein, welches Hautsubstitute auf den Markt bringen will. Das Spin-off der UZH habe ein neuartiges Verfahren entwickelt, bei dem Patienten ein briefmarkengroßes, gesundes Hautstück entnommen werde. Dieses lasse sich mittels Bio-Engineering-Verfahren in rund einem Monat um das 70-Fache vergrößern. Der Fonds werde in weitere Spin-offs aus den Life Sciences investieren, um dadurch den Transfer von Forschungsergebnissen aus der UZH in die Praxis zu beschleunigen. Die UZH Foundation und der Novartis Venture Fund sind Träger des Fonds. (maw)

Mehr zum Thema

Fehlende Verkehrstauglichkeit?

Gericht: Auch Blinde können mit Elektrorollstuhl umgehen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Thoraxchirurg Dr. Günther Matheis.

© Porträt: Engelmohr | Hirn: gran

„ÄrzteTag“-Podcast

„Dann geht die Freiberuflichkeit von uns Ärzten flöten!“

Klaus Holetschek: „Profit darf nie die treibende Kraft hinter gesundheitlichen Angeboten sein.“

© Frank Hoermann / SvenSimon / picture alliance (Archivbild)

Medizinische Versorgungszentren

Holetschek warnt vor Finanzinvestoren in der Gesundheitsversorgung