Übernahme?

Stada fordert zu höheren Geboten auf

Veröffentlicht:

BAD VILBEL. Der von Finanzinvestoren heftig umworbene Generikahersteller Stada wirft sich in die Brust und hebt seine mittelfristigen Wachstumsziele an: Laut Mitteilung vom Freitag soll der um Portfolioeffekte bereinigte Konzernumsatz 2019 zwischen 2,65 und 2,7 Milliarden Euro erreichen (bisher wurde mit maximal 2,6 Milliarden gerechnet). Der Überschuss soll auf 250 bis 270 Millionen Euro (bisher rund 250 Millionen) zulegen.

Tags zuvor hatte Stada erklärt, das seit einiger Zeit laufende Bieterverfahren zum Unternehmensverkauf zunächst auf Eis gelegt zu haben. Die bisherigen Angebote seien noch nicht angemessen. Man wolle den Bietern "Gelegenheit geben", heißt es, "ihre Angebote noch einmal zu verbessern". (cw)

Mehr zum Thema

Harmonische Atmosphäre im Wartezimmer

Kuratiertes Musikprogramm für die Praxis

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Stellte die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz am Montagabend vor: GMK-Vorsitzende und Ressortministerin in Sachsen-Anhalt Petra Grimm-Benne (SPD). (Archivbild)

© Ronny Hartmann / dpa / picture alliance

Gesundheitsministerkonferenz

Bund soll Corona-Rettungsschirm für Praxen wieder aufspannen

Das Thema Schwangerschaftsabbruch erhitzt die Gemüter von Fürsprechern und Gegnern. Im März 2021 demonstrierten beide Seiten in München.

© Sachelle Babbar / ZUMAPRESS.com / picture alliance

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main

Gericht entscheidet: Proteste vor Abtreibung-Beratungstelle sind zulässig