Direkt zum Inhaltsbereich

Steuerschätzer erwarten weniger Einnahmen

Veröffentlicht:

BERLIN (dpa). Bund, Länder und Kommunen müssen sich in den nächsten Jahren auf deutlich weniger Steuereinnahmen einstellen als bisher geplant. Bis Ende 2013 könnten im Vergleich zu früheren Prognosen rund 48 Milliarden Euro weniger in die Staatskassen fließen. Das geht nach Informationen von dpa aus der Vorlage des Bundes für die aktuelle Steuerschätzung hervor. Die Pläne der schwarz-gelben Koalition für weitere Steuersenkungen in Milliardenhöhe erhalten damit einen weiteren Dämpfer. Die Steuerschätzer legen ihre neue Prognose für den Zeitraum bis 2014 an diesem Donnerstag vor. Das Ergebnis wird von den Berechnungen des Bundes voraussichtlich abweichen - nach bisherigen Erfahrungen aber eher gering. Grund für die negative Prognose sind die Einnahmeausfälle in Folge der ersten Steuersenkungen, die die Koalition zu Jahresbeginn umsetzte. Zwar verläuft die Konjunkturerholung inzwischen besser. Mittelfristig rechnet die Bundesregierung aber mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Wie sich nachhaltige Geldanlage verändert hat

Praxiswissen Geldanlage

Anpassung des Portfolios: Warum weniger oft mehr ist

Disposition Effect und Co

Börse: Das sind typische Anleger-Fehler

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Praxisinventar

So lassen sich Praxen ihre Therapieliege fördern

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen

Lesetipps
Die erwachsene Tochter zeigt ihrer älteren Mutter, wie man Healthtech-Geräte wie eine Smartwatch mit mobiler App nutzt, um zu Hause Gesundheit, Herzfrequenz und Blutdruck zu überwachen.

© CandyRetriever / stock.adobe.com

Früherkennung von Bluthochdruck

Hypertonie: Wenn die Smartwatch in falsche Sicherheit wiegt

Eine ältere Person hält drei Blisterstreifen mit Tabletten zwischen beiden Händen.

© wernerimages / stock.adobe.com

GeriPAIN-Leitlinie

Welche Schmerztherapien eignen sich für geriatrische Patienten?