Telemedizin: Immer nur sagen, was nicht geht, reicht nicht
Mit ePA und TI-Messenger könnte das deutsche Gesundheitswesen im Prinzip in die digitale Zukunft starten. Was schmerzhaft fehlt, ist eine positive Vision für eine digital hinterlegte Versorgung.
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60 Prozent der Deutschen würden sich röntgen lassen, wenn das radiologische Fachpersonal lediglich per Video zugeschaltet ist. Und fast alle wünschen sich, dass Röntgengeräte rund um die Uhr verfügbar sind.
Die KV Nordrhein erprobt mit Apotheken die Videosprechstunde im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Beratung und Behandlung übernehmen weiterhin ausschließlich die Ärztinnen und Ärzte.
Der Anteil der Privateinnahmen an den Umsätzen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. In einigen Fachgruppen ging es allerdings in die andere Richtung.
Als zertifiziertes Medizinprodukt unterstützt neotivCare Ärzt:innen mit wissenschaftlich validierten digitalen Tests bei der Früherkennung leichter kognitiver Störungen und dem Monitoring kognitiver Veränderungen im Verlauf.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Das Applimed-O2 1000 ist ein Medizinprodukt zur kontrollierten intravenösen Applikation von medizinischem Sauerstoff im Rahmen der Oxyvenierung nach Dr. med. H. S. Regelsberger.
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Der Reformdruck auf das AMNOG wächst. Der Diabetologe Professor Dirk Müller-Wieland und Aljona Specht von AstraZeneca diskutieren über methodische blinde Flecken, den Umgang mit Evidenz und mehr Verbindlichkeit im Verfahren. Ihr Fazit: Es braucht ein AMNOG 2.0 statt kleiner Korrekturen.
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AstraZeneca GmbH
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Die EU-KI-Verordnung betrifft auch Arztpraxen. Was Ärztinnen und Ärzte jetzt bei Webseiten, Chatbots, Social Media und dem Einsatz von KI in der Patientenversorgung beachten müssen, erläutert Medizinrechtsanwältin Julia Gokel im Interview.
Entzündungshemmung, Lp(a)- und LDL-C-Senkung, Statintherapie im Alter, Faktor-XIa-Hemmung und intensive versus konventionelle Blutdrucksenkung – zu diesen und anderen Themen werden beim AHA-Kongress 2026 wichtige neue Studien erwartet.
Antibiotikaresistenzen sind in Deutschland offenbar ungleich verteilt. Laut einer Zi-Analyse treten Infektionen mit einem speziellen resistenten Erreger an bestimmten Orten häufiger auf als anderswo. Ein Blick auf die MRSA-Inzidenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
Die Preisverleihung des Galenus-von-Pergamon-Preises und des Springer Medizin Charity Awards in Bildern: Impressionen von der Springer Medizin Gala 2026.
Niedergelassene Ärzte können sich von ihrer KV nicht die kompletten Kosten für die Telematikinfrastruktur erstatten lassen. Vorgesehen ist lediglich eine angemessener Zuschuss – das hat das Bundessozialgericht entschieden.
Überwiegt noch die Wirksamkeit oder überwiegen schon die Nebenwirkungen? Im hohen Alter und bei gebrechlichen Patienten kann es sinnvoll sein, Antihypertensiva zu reduzieren. Wie und bei wem, das berichtet ein Kollege.