Top-Studenten werden mit Stipendium belohnt

Die Auswahl fiel schwer. Aus 300 Bewerbern für die Stipendien von Medical Excellence haben sich 18 am Ende durchgesetzt.

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Glückliche Stipendiaten bei Medical Excellence.

Glückliche Stipendiaten bei Medical Excellence.

© www.picture-for-you.de / MLP

WIESLOCH (ger). Sie studieren erfolgreich Medizin, sie haben schon wissenschaftlich publiziert oder interessante Projekte in der Pipeline, sie engagieren sich in Studentenorganisationen, sie machen Musik auf höchstem Niveau oder sie haben in Entwicklungsländern beim Aufbau von Krankenhäusern mitgeholfen - mit solchen hervorragenden Eigenschaften zeichnen sich die Stipendiaten des Programms Medical Excellence des Finanzdienstleisters MLP aus.

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren aus rund 300 Bewerbern haben sich 18 Studenten durchgesetzt. Am vergangenen Wochenende war am Unternehmensstandort in Wiesloch das Assessment Center zur Endauswahl der Stipendiaten. Es werden jeweils fünf Stipendien vergeben, in den Kategorien Studies Excellence (hervorragende Leistungen im Studium), Science Excellence (wissenschaftliche Leistungen, Publikationen) und Social Excellence (soziales Engagement), außerdem insgesamt drei Sonderstipendien für Gefäßmedizin, Hausarzt und Gesellschaft.

Die Stipendien, die in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben wurden, umfassen je 3000 Euro, die entweder über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren oder innerhalb von einem halben Jahr ausgezahlt werden. "Mit Medical Excellence möchten wir junge und ambitionierte Mediziner fördern und auf die zukünftigen Herausforderungen in ihrem Beruf vorbereiten", erklärte Marc-Philipp Unger, Konzernbeauftragter Hochschulmanagement bei MLP, bei der Veranstaltung. Alle Teilnehmer des Assessment-Centers können auch an Vorträgen und Workshops teilnehmen, etwa Laparoskopiekurse. Außerdem sieht MLP die Studenten auch als Teil eines wachsenden Netzwerks. Medienpartner ist die Verlagsgruppe SpringerMedizin mit der "Ärzte Zeitung", die auch 15 Buchgutscheine à 100 Euro beisteuerte.

Die ausgewählten Stipendiaten: Danilo Bzdok (RWTH Aachen), Saskia Hankel (Bochum), Sarah Kristina Eich, Mario Kratz (Universität Saarland), Dominik Jauch (Regensburg), Elke Kröger, Fabian Rengier, Simon Schwill, Barbara Worst (Heidelberg), Lucia Laugwitz, (LMU München), Leif Si-Hun Ludwig (Charité), Rebekka Murr, Michael Wehrmeister (Mainz), Ann-Kathrin Nordheider (MHH), Raphael Schenk, Florian Schneider (Witten-Herdecke), Julia Schünemann (Göttingen), Jan Teuber (Magdeburg).

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