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Weiter Aufwind für Webdienstleister SinnerSchrader

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Schon das sechste Quartal in Folge lag die Wachstumsrate beim Umsatz verglichen zum Vorjahreszeitraum beim Internetdienstleister SinnerSchrader bei über 20 Prozent.

Der Nettoumsatz stieg im ersten Quartal 2011/12 (per 30.11.) verglichen zum Vorjahresquartal mit 9,3 Millionen Euro um 20,9 Prozent. Das Unternehmen wächst dabei schneller als der Markt. SinnerSchrader profitiere sehr von der Digitalisierung des Marketings und wachse besonders wegen der Konzentration auf den E-Commerce-Markt, erklärt Finanzvorstand Thomas Dyckhoff.

90 Prozent aller Kunden kommen aus Deutschland, größere Kunden sind dabei etwa TUI und Tchibo. Die Erfolge bei der Kundenakquise dürften die Profite weiter sprudeln lassen. "Mit steigenden Gewinnen sind höhere Dividendenzahlungen zu erwarten", kündigt Dyckhoff an.

Da die Ausschüttungsquote hoch bleiben soll, sind Dividendenrenditen von über fünf Prozent wahrscheinlich. Den Kapitalabfluss konnte das Unternehmen gut verkraften, momentan beträgt die Eigenkapitalquote solide 59 Prozent.

Trotz des hohen 11/12er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15, können Anleger bis 2,28 Euro einsteigen.

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