Direkt zum Inhaltsbereich

Welt-MS-Tag

Wettbewerb: Wie lebt es sich mit Multipler Sklerose?

Die MS-Gesellschaft hat ihre diesjährige Aufklärungs-Kampagne gestartet. Betroffene können dabei von ihren Zukunftsplänen berichten. Für Ärzte gibt es kostenlose Flyer.

Veröffentlicht:

Hannover. „Stay Connected. Wir bleiben in Verbindung!“ – das ist das Motto der diesjährigen bundesweiten Kampagne der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Im Hinblick auf den Welt-MS-Tag am 30. Mai will die DMSG die Aufmerksamkeit auf die weltweit 2,8 Millionen MS-Erkrankten legen. Ziel der Kampagne sei es, Unterstützung zu mobilisieren und über die noch immer unheilbare Erkrankung aufzuklären, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Im Fokus der am Montag gestarteten bundesweiten Kampagne stehe die Botschaft: „Gemeinsam setzen wir Zeichen der Hoffnung – mit Geschichten, die Mut machen und einer virtuellen Umarmung, die mehr sagt als 1000 Worte.“ Sie soll den mehr als 250 .000 MS-Erkrankten in Deutschland ein Sprachrohr bieten.

Im Rahmen eines Wettbewerbs sucht die DMSG nach kreativen und überzeugenden Umsetzungen des Mottos – in Bild, Text, Film, Spiel, Musik, Tanz und Theater. Betroffene sollen erzählen, wie sie mit der Krankheit leben, welche Zukunftspläne sie haben, wie sie arbeiten oder ob sie beispielsweise eine Familie gründen wollen. Vorschläge können an weltmstag@dmsg.de gemailt oder per Post an Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. Krausenstraße 50 30171 Hannover geschickt werden. (kaha)

Einsendeschluss ist der 11. Juni 2021. Ärzte können Plakate und Flyer zur Kampagne ab sofort kostenlos unter weltmstag@dmsg.de bestellen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Digitalisierung ist mehr als nur ein „IT-Projekt“

Das könnte Sie auch interessieren
Was die MS-Behandlung auszeichnet

© Suphansa Subruayying | iStock

Lebensqualität

Was die MS-Behandlung auszeichnet

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

© AscentXmedia | iStock

Lebensqualität

Unsichtbare MS-Symptome im Fokus

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Folgen einer Fehldiagnose bei Menschen mit einer Seltenen Erkrankung (SE), die angaben, dass ihre SE oder die SE einer von ihnen betreuten Person mindestens einmal falsch diagnostiziert wurde (n=4.756)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankungen

Weshalb das rechtzeitige Erkennen und Behandeln wichtig ist

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Ofatumumab zeigt günstiges 8-Jahres-Sicherheitsprofil

© William / Generated with AI / Stock.adobe.com

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

Ofatumumab zeigt günstiges 8-Jahres-Sicherheitsprofil

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

© Vink Fan / stock.adobe.com

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

7-Jahres-Daten belegen günstiges Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Beispiele zum Durchklicken

Auffälliges EKG: Was steckt hinter diesen 13 Fällen?

Früherkennung von Geschlechtskrankheiten

Kein Screen & Treat bei mukosalen STI!

Schädel-Hirn-Traumata

Was Kopfbälle fürs Demenzrisiko bedeuten

Lesetipps
Ein Blick in die aktuelle Isolationsstudie SOLIS100, die in Zusammenarbeit mit der ESA durchgeführt wird. Sechs Personen sind für 100 Tage in einem Raum isoliert ohne Kontakt nach außen bis auf terminierte Mission-Controll-Telefonate und 30 Minuten Kontakt zu Freunden und Familie pro Woche über Telefon/Videoanruf.

© DLR

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde

Ein roter Stift vor einem Taschenrechner.

© Gina Sanders / stock.adobe.com

Einsparungen beschlossen

Wegen Spargesetz: KV Berlin ändert Honorarverteilung und streicht Förderung