Studie

Wien bleibt lebenswerteste Metropole für Expatriates

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Zum achten Mal in Folge ist Wien zur lebenswertesten Stadt weltweit für Expatriates gekürt worden. Für ihren Quality of Living Survey führt die international tätige Unternehmensberatung Mercer jährlich eine Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität in 231 Metropolen weltweit durch. Bewertet wurden unter anderem das politische, soziale und ökonomische Klima sowie die medizinische Versorgung. Zürich belegt Platz zwei der lebenswertesten Metropolen, gefolgt von Auckland. Als erste deutsche Stadt kommt München auf Rang vier, gefolgt von Vancouver, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Kopenhagen und Basel. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Digitale Leistungserbringung

KV Sachsen: Antrag für Videosprechstunde nicht vergessen!

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cyberangriffe & Co.

So reagieren Arztpraxen im IT-Notfall richtig

Gendermedizin

Lena Marie Seegers: Ein Herz für Frauenherzen

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Lesetipps
Madrid bei Sonnenuntergang.

© Shansche / Getty Images / iStock

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen