Medizinstudium

Zwölf Stipendien an engagierte Medizinstudierende vergeben

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Wiesloch. Die Stipendiaten des Förderprogramms „Medical Excellence“ stehen fest. Mit dem Programm unterstützt der Finanzdienstleister MLP engagierte Medizinstudierende mit je 4.000 Euro bei ihrem Studium. Das Programm steht allen Medizinstudierenden in Deutschland offen, die sich im klinischen Abschnitt befinden.

Gefördert werden in den Hauptkategorien neun Studierende, die sich durch ihre Leistungen im Studium, durch soziales Engagement im universitären oder außeruniversitären Umfeld oder durch wissenschaftliche

Leistungen auszeichnen. Darüber hinaus vergibt MLP drei Sonderstipendien für die Fachgebiete „Hausarzt“, „Neurowissenschaften“ sowie „Pädiatrische Hämatologie/Onkologie“.

Die Fachverlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die Ärzte Zeitung gehört, ist weiterhin exklusiver Kooperationspartner des Programms. Neben der finanziellen Förderung von MLP erhalten die zwölf Stipendiaten jeweils einen Jahreszugang für das Online-Fortbildungsabo „e.Med Interdisziplinär“ von Springer-Medizin.de im Wert von je 499 Euro. Darüber hinaus erhalten alle Finalisten Zugänge für zwei Monate.

„Medical Excellence“ läuft bereits im 15. Jahr. Die ausgezeichneten Studierenden haben sich Anfang November 2023 bei einem Assessment Center in der MLP Zentrale in Wiesloch bei Heidelberg unter bundesweit zahlreichen Bewerbern durchgesetzt.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten: Luca Heinemann, Universität Münster, Dominik Schröter, Universität Jena (beide für exzellente Leistungen im Studium); Lena Steiger, TU München, Kevin Mezler, Universität des Saarlandes, Christiane Rheude, Universität Heidelberg und Nour Obeidi, Universität Bochum (alle vier für soziales Engagement); Andreas Köhler, Universität Hamburg, Amr Saad, Universität Düsseldorf und

Carina Steindl, Universität Regensburg (alle drei für herausragende wissenschaftliche Leistungen); Leyla Yologlu, Uni Düsseldorf (Hausarzt), Lennart Paul Kazmaier, Uni Göttingen (Neurowissenschaften); Frederike Warlitz, LMU München (Pädiatrische Hämatologie/Onkologie).

Das Stipendienprogramm wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. (eb)

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