Ärzte Zeitung, 04.05.2005

Deutsche nicht oft in Sekt-Laune

WIESBADEN (dpa). Der Sektverkauf in Deutschland stagniert auf niedrigem Niveau: 38 Gläser pro Bundesbürger sind durchschnittlich 2004 eingeschenkt worden, genauso viele wie im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gestern zum Deutschen Sekt-Tag an diesem Samstag mit.

1995 waren es noch 50 Gläser (0,1 Liter) im Schnitt pro Einwohner. Jeweils etwa 311 Millionen Liter Sekt wurden 2004 und 2003 in Deutschland verkauft; das entspricht 415 Millionen 0,75-Flaschen im Jahr. Die Statistik erfaßt alle zu versteuernden Schaumweinsorten, auch Obstschaumweine mit weniger als sechs Prozent Alkohol.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

In kleinen Schritten zum Normalgewicht

Manch eine Adipositas-Therapie scheitert daran, dass die geforderte große Gewichtsabnahme Betroffene abschreckt. Forscher plädieren nun dafür, die Stoffwechsel-gesunde Adipositas als erstes Therapieziel zu definieren. mehr »

Welche Reformen sind dringend notwendig?

Bürgerversicherung, Regressrisiko, GOÄ: Unsere Leser haben abgestimmt, welche Themen in der Gesundheitspolitik die nächste Bundesregierung unbedingt anpacken sollte. mehr »

Patienten sollen für Infos zahlen

Patienten und Angehörige sind bei beratungsintensiven Erkrankungen häufig hilflos. Viele Akteure versuchen, neutrale Angebote im Internet bereitzustellen. Ein Biologe will nun Beteiligte auf einer Plattform zusammenführen. mehr »