Ärzte Zeitung, 28.08.2007

Inhalation von Stickoxid schützt Lebertransplantat

SEATTLE (eb). Atmen Patienten Stickoxid (NO) ein, während sie ein Lebertransplantat erhalten, kann das die Leber vor Schäden bewahren. Forscher aus Seattle konnten zeigen, dass das Organ von dieser Therapie profitiert.

Ischämie - eine der Hauptursache für Dysfunktion der Leber nach Transplantation - ist mit einer verminderten NO-Produktion verbunden, so die Forscher. Diesen Mangel an Stickoxid haben sie in ihren Studie durch NO-Inhaltion gemindert und Fehlfunktionen des Tranplantats reduziert, teilt die Uni in Seattle mit.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »