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Studie startet zu prämenstruellen Beschwerden

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BONN (eb). Bis zu fünf Prozent aller Frauen leiden in den Tagen vor der Regelblutung unter ausgeprägten körperlichen oder psychischen Beschwerden, dem sogenannten prämenstruellen Syndrom.

Vielen dieser Frauen scheint die Einnahme der Pille zu helfen. Die Datenlage hierzu ist jedoch noch recht spärlich. Eine internationale Studie soll nun weitere Erkenntnisse bringen.

Dazu sucht das Universitätsklinikum Bonn Frauen zwischen 18 und 49 Jahren, die seit mindestens zwölf Monaten regelmäßig unter ausgeprägten prämenstruellen Beschwerden leiden, keine Psychopharmaka nehmen und nicht mit der Pille verhüten.

In der Studie wird die Wirksamkeit eines Hormonpräparates untersucht, das von seiner Zusammensetzung her einem Kontrazeptivum ähnelt.

Interessenten können sich bei der Abteilung für Gynäkologische Psychosomatik der Universitätsklinik Bonn melden, Tel.: 02 28/287-4737, andrea.wendt@ukb.uni-bonn.de, www.femina.uni-bonn.de

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