Direkt zum Inhaltsbereich

Mehr Hilfe für Demenz-Kranke

DRESDEN (dür). Das Thema Demenz steht beim 11. interdisziplinären Pflegekongreß in Dresden vom 9. bis 11. März im Mittelpunkt.

Veröffentlicht:

Die Landesärztekammer Sachsen und der Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen (BdA) veranstalten bereits am 9. März die Fortbildung PLUS für Arzthelferinnen, Ärzte und Pflegekräfte.

Außer dem Erste-Hilfe-Notfall-Kurs bieten die Veranstalter Seminare zur Betreuung von demenzerkrankten Patienten und ihren Angehörigen, zum Thema Ausbildung zum Gesundheitscoach, zum Qualitätsmanagement in der Arztpraxis und zum Praxismanagement. Die Kongreßteilnahme sichert Fortbildungspunkte.

Bei einer Podiumsdiskussion nehmen die Referenten zur Herausforderung der ärztlichen und pflegerischen Betreuung von Patienten mit Demenz Stellung, zum Beispiel juristischen Konsequenzen, die beim Umgang mit desorientierten Patienten beachtet werden müssen.

An den beiden folgenden Tagen stehen außerdem Themen wie neue Anforderungen des Arbeitgebers und höhere Bedürfnisse des Patienten - Auswirkungen auf die Pflegepraxis, Auswirkungen der DRG auf die Praxis, oder vernetzte Betreuung von suchtkranken Patienten zur Auswahl.

Mehr Informationen im Internet: www.heilberufe-kongresse.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Demenz erkennen

Neuer Ansatz für eine Alzheimer-Diagnostik mittels Bluttests

Ungewöhnliche Studie

Konsequente Blutdrucksenkung – ein Ansatz zur Demenzprävention

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Vom Warnsignal zur RNAi-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

© Rasi / stock.adobe.com

Chronische Herzinsuffizienz

HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Interdisziplinäres Patienten-Management – ein Praxisleitfaden

© APOGEPHA Arzneimittel GmbH | Generated by AI

Überaktive Blase

Interdisziplinäres Patienten-Management – ein Praxisleitfaden

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APOGEPHA Arzneimittel GmbH, Dresden
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt