Direkt zum Inhaltsbereich

Vorhersagemodell für Alzheimer entwickelt

Veröffentlicht:

BERLIN (eb). Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin haben erstmals ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sich der Beitrag genetischer Risikofaktoren bei der Entstehung von Alzheimer bestimmen lässt.

Ausgangspunkt ihrer Modellrechnung ist das Transportmolekül SORLA (sorting protein-related receptor), das Nervenzellen produzieren. SORLA bindet an das Amyloid-Vorläufer-Protein und verhindert die Bildung gefährlicher Eiweißbruchstücke.

Mit dem Produktionsgrad von SORLA - der sich jetzt berechnen lässt - könnte sich das Risiko für Alzheimer abschätzen lassen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Robert Koch-Institut

Fast jeder dritte Erwachsene hört schlecht

Daten aus Japan

Extreme Hitze scheint Demenz zu beschleunigen

Das könnte Sie auch interessieren
Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

© libre de droit | iStock

Update MS

Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

© Yozayo | iStock

Intrathekale Entzündung

Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Ein erreichbares Ziel bei MS?

© Merck KGaA

Therapiefreie Remission

Ein erreichbares Ziel bei MS?

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Deutscher Rheumatologiekongress startet

Rheumatoide Arthritis: Eingreifen, bevor sie ausbricht!

Überblick

Zu unserer Themenseite Medizin

Lesetipps
Eine Tafel mit digitale Ziffern und in der Mitte steht "KI"

© 3dkombinat / stock.adobe.com

Interview zum Urologie-Kongress

Wie wird KI die Urologie verändern, DGU-Präsidentin Krege?

Roboter schreibt mit einem Stift

© Shafay / Stock.adobe.com

Diagnostik, Dokumentation und Co

KI in der Medizin: Diese Limitationen sollten Ärzte im Blick haben