Ärzte Zeitung, 10.11.2008

Angehöriger herzkrank in Klinik - das motiviert

Angehörige von Patienten, die wegen des Herzens in die Klinik müssen, lassen sich gut zur Herzprävention motivieren. Das ergab eine beim Herz-Kongress in New Orleans vorgestellte Studie.

Eine Gruppe Angehöriger - im Mittel 48 Jahre alt - erhielt schriftliche Informationen zum präventiven Herzschutz, die andere Gruppe zusätzlich persönliche Infos plus Beratung.

In beiden Gruppen besserten sich die Cholesterinwerte. Die Personen seien also empfänglich und motiviert für die Präventionsbotschaften gewesen, so die Autoren. Der Effekt auf die Lebensstiländerung war bei zusätzlicher Beratung höher. (hub)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fischkuss bringt Angler fast um

Ein Hobbyfischer zieht eine kleine Seezunge aus dem Wasser. Kurz darauf steht sein Herz still – aber nicht vor lauter Anglerglück, wie Ärzte bald herausfinden. mehr »

Erste Beschwerden gegen Facebook und Google

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. mehr »

CRISPR/Cas-Methode - Zwischen Zauberwerk und Hexenkunst?

Die CRISPR/Cas-Methode könnte hohen therapeutischen Nutzen stiften. Sie lässt aber auch Allmachtsfantasien blühen. Der Ethikrat sieht dies skeptisch und fordert mehr Regulierung. mehr »