Angehöriger herzkrank in Klinik - das motiviert

Veröffentlicht:

Angehörige von Patienten, die wegen des Herzens in die Klinik müssen, lassen sich gut zur Herzprävention motivieren. Das ergab eine beim Herz-Kongress in New Orleans vorgestellte Studie.

Eine Gruppe Angehöriger - im Mittel 48 Jahre alt - erhielt schriftliche Informationen zum präventiven Herzschutz, die andere Gruppe zusätzlich persönliche Infos plus Beratung.

In beiden Gruppen besserten sich die Cholesterinwerte. Die Personen seien also empfänglich und motiviert für die Präventionsbotschaften gewesen, so die Autoren. Der Effekt auf die Lebensstiländerung war bei zusätzlicher Beratung höher. (hub)

Mehr zum Thema

CME-Kurs

Richtig handeln bei infarktbedingtem kardiogenen Schock

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Essen nach der Uhrzeit: Beim periodischen Fasten lassen sich offenbar bessere Diät-Ergebnisse erzielen.

© dusk / stock.adobe.com

Diät

Periodisches Fasten lässt wohl mehr Kilos purzeln

Dr. Ralph von Kiedrowski ist mit seiner Praxis komplett digital aufgestellt. Aber einen TI-Anschluss lehnt er bisher ab.

© Porträt: BVDD | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

Dermatologe von Kiedrowski: Die dunkle und die helle Seite der Digitalisierung

„Gespräche werden in den kommenden Wochen beginnen“: Dr. Doris Reinhardt, Spitzenkandidatin der Hausarztliste, und MEDI-Spitzenkandidat Dr. Karsten Braun.

© li: Privat re: Jochen Schreiner

Ergebnis der KV-Wahl in Baden-Württemberg

Hausärzteverband und MEDI bekräftigen Willen zur Vorstandsbildung