Ärzte Zeitung, 08.01.2009

Preise für Forschung zur Kneipp-Therapie

BAD  WÖRISHOFEN / WÜRZBURG (eb). Erneut wurden Forschungsarbeiten, die Beweise und neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Kneipp-Therapie im Bereich Phytotherapie liefern, mit dem Sebastian-Kneipp-Preis der Sebastian Kneipp Stiftung ausgezeichnet.

Jeweils 5000 Euro erhielten Professor Veronika Butterweck für Untersuchungen zur Angst-lösenden Wirkungen von Johanniskraut und Venezianisches Hundsgift sowie das Team um Professor Reichling und Privatdozent Paul Schnitzler für Untersuchungen zur antimikrobiellen und antiviralen Wirksamkeit von Arzneipflanzen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

15:47Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »