Ärzte Zeitung, 23.05.2012

Preis für Intensivmedizin vergeben

NEU-ISENBURG (eb). Der mit 2500 Euro dotierte Heinrich-Dräger-Preis für Intensivmedizin geht 2012 an Privatdozent Sebastian Rehberg, Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Uniklinikum Münster.

Er erhält den von Dräger gestifteten Preis für Forschungen, die neue Ansätze zur Therapie der Sepsis bieten, teilt das Unternehmen mit.

Rehberg beschäftigte sich im Rahmen seiner Habilitationsschrift mit der Frage, welche Effekte verschiedene Vasopressin-Rezeptor-Agonisten und -Antagonisten auf die Organfunktion in der Initialtherapie des septischen Schocks haben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Viel fernsehen erhöht Darmkrebs-Risiko

Bewegen sich Menschen, die jünger als 50 sind, wenig, steigt offenbar ihr Risiko für Darmkrebs. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Nurses' Health Study. mehr »

Der Mythos um das Frühstück

Ein gutes und gesundes Frühstück ist wichtig, heißt es in diversen Empfehlungen. Zwei Studien bringen jetzt diesen Eckpfeiler der Ernährungswissenschaft ins Wanken. mehr »

Wie gut spürt die Apple Watch Vorhofflimmern auf?

Ist die Apple Watch als Screening-Instrument geeignet, bislang unerkanntes Vorhofflimmern zuverlässig aufzuspüren? Erste Infos dazu liefert die gigantische Apple Heart Study. mehr »