Ärzte Zeitung, 07.03.2016

Influenza>

Große Mehrheit für die tetravalente Grippevakzine

MÜNCHEN. Eine große Mehrheit der Ärzte würde den tetravalenten Grippe-Impfstoff anstelle der bisher verwendeten trivalenten Impfstoffe bevorzugen. Das hat eine von GSK initiierte Umfrage des Marktforschers Interrogare mit 100 Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten ergeben. 95 Prozent sprachen sich für die tetravalente Vakzine als Standard aus, berichtet der Impfstoffhersteller. Die neuen Impfstoffe mit vier statt drei Impfstämmen richten sich zusätzlich gegen eine zweite B-Linie und decken dadurch die zirkulierenden Viren besser ab: Dieses Jahr gibt es in Deutschland außer den A-Subtypen H1N1 und H3N2 vor allem die B-Linie B/Victoria. Diese wird aber nur im tetravalenten Impfstoff abgedeckt. (eb/eis)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spermien auf Dope

Vielleicht sollten besser ältere als jüngere Männer kiffen: Cannabis scheint die Fruchtbarkeit zu mindern, aber vor Prostatakrebs zu schützen. mehr »

Mit Mikroben gegen Asthma

Künftige Asthma-Therapien könnten neben Antikörpern auch Mechanismen der körpereigenen Entzündungshemmung nutzen – oder Helicobacter pylori. mehr »

Ein Nigerianer und ein Serbe sichern die Versorgung im Norden

Lunden ist gelungen, woran andere Regionen scheitern: In einer kommunalen Eigeneinrichtung sichern zwei Ärzte ab Mai die Versorgung. mehr »