Ärzte Zeitung, 24.05.2016

Saudi-Arabien

Ausbruch von Mers schwelt weiter

STOCKHOLM. Der Ausbruch von Middle East Respiratory Syndrome (Mers) auf der Arabischen Halbinsel hält weiter an, berichtet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Seit Mitte April wurden neun Fälle in Saudi Arabien und einer in Qatar registriert; ein Patient ist gestorben.

Seit April 2012 wurden damit weltweit 1751 Mers-Fälle gemeldet, 680 verliefen tödlich. Als Infektionsquelle werden Dromedare vermutet. (eis)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wirkstoff zum Cannabis-Entzug

Die Blockade der Fettsäureamid-Hydrolase reduziert Symptome beim Cannabis-Entzug. Mit einem Hydrolasehemmer senkten Abstinenzwillige den Konsum um fast 70 Prozent. mehr »

Erfolg mit Gentherapie bei Anämien

Aktuelle Berichte beim ASH-Kongress bestätigen den Nutzen einer Gentherapie bei Patienten mit Beta-Thalassämie oder Sichelzellanämie. mehr »

Leichter Antieg auf 118 Influenza-Fälle

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der 48. Kalenderwoche (KW) 2018 in fast allen Bundesländern gestiegen, besonders in Ostdeutschland. mehr »