Saudi-Arabien

Ausbruch von Mers schwelt weiter

Veröffentlicht:

STOCKHOLM. Der Ausbruch von Middle East Respiratory Syndrome (Mers) auf der Arabischen Halbinsel hält weiter an, berichtet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Seit Mitte April wurden neun Fälle in Saudi Arabien und einer in Qatar registriert; ein Patient ist gestorben.

Seit April 2012 wurden damit weltweit 1751 Mers-Fälle gemeldet, 680 verliefen tödlich. Als Infektionsquelle werden Dromedare vermutet. (eis)

Mehr zum Thema

CME-Kurs

Seltene, in Deutschland nicht endemische Infektionen der Lunge

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Claudia Vollbracht, Humanbiologin und medizinische Wissenschaftlerin beim Unternehmen Pascoe

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie Vitamin-C-Infusionen bei COVID-19 helfen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe
Das sagt die Wissenschaft: Vitamin C und COVID-19

SARS-CoV-2 und COVID-19

Das sagt die Wissenschaft: Vitamin C und COVID-19

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die 103 gesetzlichen Krankenkassen verbuchen im ersten Quartal 2021 in toto ein Defizit von 148 Millionen Euro.

1. Quartal 2021

Kassen zahlen zwei Milliarden Euro an den Gesundheitsfonds

COVID-19-PCR-Tests in der Laboranalyse: Derzeit nimmt die Anzahl der wöchentlich vorgenommenen Tests deutlich ab.

Verband ALM warnt

Labore: Delta-Variante schon bei zehn Prozent