Ärzte Zeitung, 29.06.2009

Isolate des neuen H1N1-Virus gegen Arzneien sensitiv

ATLANTA(hub/dpa). "Alle bisher getesteten Isolate des neuen H1N1-Virus sind empfindlich gegen Oseltamivir und Zanamivir", sagt Anne Schuchat von den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta (CDC). "Es ist wichtig, die Viren auch weiterhin zu verfolgen und nicht anzunehmen, dass sie für immer gegen die Neuraminidasehemmer sensitiv bleiben", warnt die Seuchenexpertin aus den USA.

Die CDC hoffen, im Oktober einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe bereitstellen zu können. In den CDC-Laboren gezüchtete Viren seien diese Woche an mehrere Impfstoffhersteller in den USA gegangen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Versorgung psychisch kranker Kinder ist ein Flickenteppich

Der Trend bei den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist stabil. Eine einheitliche Versorgungslandschaft besteht in Deutschland aber nach wie vor nicht. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie können sie für eine Impfung gewonnen werden? mehr »

Mama leckt den Schnuller ab – kein Tabu

Botschaft einer neuen US-Studie: Das Ablutschen kann Vorteile fürs Immunsystem der Kinder haben. mehr »