Ärzte Zeitung, 20.03.2007

FSME-Risiken in Süddeutschland

MÜNCHEN (wst). Nicht nur einzelne Landkreise, sondern ganz Bayern und Baden-Württemberg sowie die Grenzregionen zu Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sind als FSME-Risikogebiet einzuschätzen.

Das betont Professor Peter Kimmig vom baden-württembergischen Landesgesundheitsamt in Stuttgart. Jeder, der dort wohnt oder dahin verreist und dabei gepflasterten Boden verlässt, kann und sollte sich auf Kassenkosten gegen FSME impfen lassen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

"Natürliche Cholesterinsenker" bei Statin-Intoleranz?

Nahrungsergänzungsmittel als "natürliche Cholesterinsenker" sind umstritten. Bei Patienten mit Statinunverträglichkeit können sie aber hilfreich sein. Was empfehlen Experten? mehr »

Bei der Digitalisierung viel Luft nach oben

Die KBV hat nachgefragt, was sich in Sachen Digitalisierung in den Arztpraxen schon getan hat. Fazit: Manches ist schon umgesetzt. Wo sind noch ungenutzte Chancen? mehr »

Forscher entdecken Mikroplastik in menschlichen Stuhlproben

12.43Eine Pilotstudie hat winzige Plastikpartikel in menschlichen Stuhlproben gefunden – weltweit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat unterdessen eine erste Stellungnahme abgegeben. mehr »