Ärzte Zeitung, 20.03.2007
 

FSME-Risiken in Süddeutschland

MÜNCHEN (wst). Nicht nur einzelne Landkreise, sondern ganz Bayern und Baden-Württemberg sowie die Grenzregionen zu Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sind als FSME-Risikogebiet einzuschätzen.

Das betont Professor Peter Kimmig vom baden-württembergischen Landesgesundheitsamt in Stuttgart. Jeder, der dort wohnt oder dahin verreist und dabei gepflasterten Boden verlässt, kann und sollte sich auf Kassenkosten gegen FSME impfen lassen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tausende HPV-Tumoren pro Jahr sind vermeidbar

Viele Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen HPV-Schutz vermeiden, so RKI-Berechnungen. Das Institut rät zum Impfen - das könnte auch bei Jungen sinnvoll sein. mehr »

Mit Kohlenhydrat-Tagen die Insulinresistenz durchbrechen

Typ-2-Diabetiker mit schwerer Insulinresistenz können vom Prinzip einer hundert Jahre alten Haferkur profitieren. Erfahrungsgemäß sprechen 70 Prozent der Betroffenen darauf an. mehr »

Kliniken in Nordrhein sind Vorreiter beim E-Arztbrief

Der Klinikbetreiber Caritas Trägergesellschaft West zählt zu den Vorreitern des elektronischen Arztbriefes über KV-Connect. Viele Niedergelassene sind bereits angeschlossen. mehr »