Ärzte Zeitung, 12.05.2005

WHO betreibt seit 40 Jahren Krebsforschung

BERLIN/LYON (eb). Anläßlich des 40jährigen Bestehens des internationalen Krebsforschungszentrums der Weltgesundheitsorganisation in Lyon hat Staatssekretär Klaus Theo Schröder dessen Bedeutung gewürdigt.

Im Mai 1965 hat Deutschland zusammen mit Frankreich, Italien, Großbritannien, Nordirland und den USA der WHO die Zusage gegeben, das Krebsforschungszentrum regelmäßig wissenschaftlich und finanziell zu fördern, in diesem Jahr mit 1,7 Millionen US-Dollar. Es hat vor allem die Aufgabe, die internationale Zusammenarbeit in der Krebsforschung zu koordinieren.

Die Forschungsergebnisse haben Einfluß auf die Formulierung von Politikstrategien zur Krebsprävention und Krebsbekämpfung. Dies gilt etwa für die Einführung evidenzbasierter Mammographie-Screening Programme in Deutschland.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

"Manche Wortwahl irritiert mich sehr"

Gesundheitsminister Spahn wird wegen des TSVG von Ärzten kritisiert. Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" betont er: Es wird mit Falschinformationen Stimmung gemacht. mehr »

Galenus-Gala 2018 – Das sind die Gewinner

Was zeichnet innovative Arzneimittelforschung aus? Vier Medikamente und eine Forschergruppe erhalten den Galenus-von-Pergamon-Preis 2018. Für beispielhaftes soziales Engagement wurde zudem der CharityAward verliehen. mehr »

Stammzelltherapie stoppt aggressive MS

Je früher, desto wirksamer – auch bei der autologen Stammzelltransplantation: Die Aktivität der Multiplen Sklerose lässt sich wohl komplett unterbinden, wenn die Methode als First-line-Therapie eingesetzt wird. mehr »