Ärzte Zeitung, 08.12.2008

Früherkennungsstudie geht in die zweite Runde

HEIDELBERG (ple). Die Früherkennungsstudie LUSI (Lungenkrebs-Screening-Interventionsstudie) geht in die zweite Phase. Die inzwischen ausgewählten 1200 Teilnehmer werden nun zu Untersuchungen in das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg eingeladen.

Bei einem Teil von ihnen werden ein Lungenfunktionstest sowie eine Mehrschicht-Computertomografie gemacht und im Abstand von einem Jahr insgesamt fünfmal wiederholt. Mit der Studie sollen die Methoden der frühzeitige Diagnose von Lungenkrebs und so die Heilungschancen der Patienten verbessert werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »