Ärzte Zeitung, 21.12.2009

Krebszell-Erbgut entschlüsselt

HINXTON (ple). Dem Ziel, einen Krebsgenatlas zu erstellen, sind Forscher unter der Ägide des Wellcome Trust Sanger Instituts näher gekommen.

Sie haben das Genom von Zellen aus kleinzelligen Bronchialkarzinomen und Melanomen sequenziert (Nature online). Beim Lungenkrebs entdeckten sie über 23 000 Mutationen, beim Melanom über 33 000. Jetzt wird geprüft, welche Genveränderungen eine Krebstherapie beeinflussen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Quereinstieg zum Hausarzt – reicht ein Jahr Weiterbildung?

Der Deutsche Hausärzteverband warnt vor einer Verwässerung der Weiterbildung zum Allgemeinmediziner. Ein Jahr Weiterbildung reiche nicht für Umsteiger aus der Klinik. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »