Ärzte Zeitung, 08.10.2009

Thannhauser Preis für Forschung zu Leberfibrose

HOMBURG (eb). Professor Hermann Wasmuth von der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Aachen hat auf der "Jahrestagung Viszeralmedizin 2009" der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) den Thannhauser Preis 2009 erhalten.

Die ausgezeichnete Forschungsarbeit zu Leberfibrose entstand im kürzlich eingerichteten Transregionalen Sonderforschungsbereich 57 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum Thema Organfibrose in enger Kooperation mit Professor Frank Lammert von der Uniklinik Saar.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Aktionsplan soll Gesundheitskompetenz stärken

15:00Gesundheitsinfos sind in vielfältiger Form der Bevölkerung heute zugänglich. Doch mit der richtigen Einordnung und Umsetzung hapert es oft. Das soll sich ändern. mehr »

Hepatitisviren lauern auf Fingernägeln und Nagelscheren

HBV-Infizierte sollten ihre Nagelscheren nicht mit anderen teilen – offenbar besteht ein Infektionsrisiko. Auch bei Zahnbürsten und Rasierapparaten gilt Vorsicht. mehr »

Infarktgefahr durch schnellen Anstieg von Stickoxiden

Hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft können unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. Aber auch ein schneller NO-Anstieg scheint gefährlich zu sein. mehr »