Ärzte Zeitung, 04.05.2016

CED

Broschüre beantwortet Patientenfragen

MÜNCHEN. Eine Diagnose wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa stellt ja für die betroffenen Patienten einen großen Einschnitt in die gewohnte Lebensführung dar. Nicht nur die Einschränkungen im Alltagsleben, die lebenslange Medikation oder die körperlich belastenden Symptome machen ihnen zu schaffen, auch in psychosozialer Hinsicht benötigen sie mit ihren häufig tabuisierten Leiden viel Unterstützung.

Zum einen ist es daher wichtig, dass Sie mit Ihren Patienten gemeinsam Behandlungsstrategien finden, die von diesen gut akzeptiert werden und die Lebensqualität erhalten helfen. Darüber hinaus brauchen Patienten mit chronsich-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) aber noch viele Informationen, beispielsweise wie sie mit Müdigkeit und Schmerzen besser umgehen können, ob und wie ihnen Sport helfen kann, wie es angesichts der Krankheit und der verschriebenen Medikamente um die Familienplanung steht, was bei der Urlaubsplanung zu berücksichtigen ist und vieles mehr.

Einen Teil dieser Fragen können Sie mit der Broschüre "20 Fragen - Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen" beantworten helfen, die zudem auch nützliche Adressen für weitergehende Informationsquellen anbietet.

Durch die produktneutrale Patientenbroschüre, die mit freundlicher Unterstützung vom Unternehmen Takeda Pharma erstellt wurde, sollen die wichtigsten Probleme dargestellt und geklärt werden, sodass in der Sprechstunde mehr Zeit für gezieltere Fragen bleibt. Die Broschüre kann von allen Ärzten (immer im Paket mit jeweils 50 Exemplaren) kostenlos für das Wartezimmer bestellt werden. (vs)

Bestellungen an: vertrieb@springer.com oder per Fax an 06102/506240, Stichwort "20 Fragen - Chronisch- entzündliche Darmerkrankungen".

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Welcher Grippeimpfstoff ist für Senioren am besten?

Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie. Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Keine Bürgerversicherung, aber viele Wünsche

Beim Neujahrsempfang der Deutschen Ärzteschaft zeigte man sich erleichtert, dass die Bürgerversicherung vorerst vom Tisch ist. Reformbedarf gebe es aber. mehr »