Ärzte Zeitung, 05.10.2011

Oppenheim-Förderpreis für Forschung zu MS

WIESBADEN (eb). Zum zweiten Mal ist der Oppenheim-Förderpreis für Forschung zu Multipler Sklerose verliehen worden. Den ersten Preis erhielt in Wiesbaden Dr. Markus Krumbholz aus München für sein Projekt zu Immunzellen (BAFF/APRIL) bei MS.

Der zweite Platz geht an Privatdozentin Kristina Szabo aus Mannheim und Mitarbeiter für ihre voxelbasierten Analysen der Hirnatrophie.

Den dritten Platz belegen Dr. Kerstin Hellwig und Dr. Carsten Lukas aus Bochum mit Untersuchungen, wie sich Stillen bei MS-kranken Frauen auswirkt.

Die mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Auszeichnung für den Sieger wird vom Unternehmen Novartis unterstützt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Erhöhte Gefahr durch Hantaviren

In Deutschland häufen sich Erkrankungen durch Hantaviren. Erstmals seit langem besteht sogar der Verdacht auf einen Todesfall. Das Robert Koch-Institut warnt. mehr »

Ärztliche Widersprüchlichkeit beim Thema Datensicherheit

Ob die Digitalisierung des Gesundheitswesens gelingt, hängt maßgeblich von den Fähigkeiten aller Akteure ab, die Datensicherheit zu gewährleisten. Doch daran hakt es, wie der Skandal um ungeschützte Radiologie-Daten beweist. mehr »

Pflegedienst übernimmt ärztliche Tätigkeiten

Ein kleines Projekt – mit vielleicht großer Wirkung: Um die vielen Hausbesuche zu bewältigen, arbeitet Hausarzt Dr. Armin Saak eng mit dem ambulanten Pflegedienst zusammen. Eine Kooperation, bei der alle gewinnen sollen. mehr »