Ärzte Zeitung, 09.09.2011

Pädiatrie

Verletzte Kinder und Jugendliche

Verletzte Kinder und Jugendliche

Wenn Kinder oder Jugendliche einen Unfall haben, sind nicht nur Art und Schwere der Verletzung für die Therapie maßgebend. Auch die Besonderheiten des Lebensalters sind zu berücksichtigen, oft noch einmal differenziert innerhalb der Altersgruppe.

In einem neuen Buch sind alle wichtigen Verletzungen systematisch und reich bebildert dargestellt: Verletzungen der Extremitäten, der Wirbelsäule und des Beckens, Schädel-Hirn-Trauma, Thorax- und Abdominaltrauma sowie Mehrfachverletzungen, weiterhin spezielle Formen wie Verbrennungen oder Weichteilverletzungen.

Empfehlungen für die Therapie werden begründet, Alternativen und mögliche Komplikationen aufgezeigt, und es gibt Hinweise zum praktischen Vorgehen bei Diagnostik und Therapie.

Dietz, H.-G.; Illing, P.; Schmittenbecher, P.P.; Slongo, T.; Sommerfeldt, D.W. (Hrsg.): Praxis der Kinder- und Jugendtraumatologie 1st Edition., 2011, XIV, 552 S. 1200 Abb., davon 300 in Farbe. Geb., 129,95 Euro, ISBN 978-3-642-12934-6

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Reiseimpfungen 2018 – Welcher Schutz ist nötig?

Egal, wohin die Reise geht, die Basisimpfungen sollten vorhanden sein. Doch auch 2018 gibt es für einige Länder spezielle Empfehlungen. mehr »

Mehr Trinken bringt kranken Nieren nichts

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion einen höheren Wasserkonsum nahezulegen, nützt nicht viel: Die Harnmenge nimmt etwas zu, doch die Nierenfunktion verbessert sich nicht. mehr »

Drogenbeauftragte möchte keine "Legalisierungsdiskussion"

Die Zahl der Rauschgiftdelikte steigt und steigt, wie die neueste Statistik des Bundeskriminalamts zeigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung warnt vor einer "Normalität" beim Konsum bestimmter Drogen. mehr »