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NRW

Immer mehr Patienten mit Osteoporose

KÖLN (iss). Die Zahl der Patienten mit einer diagnostizierten Osteoporoseerkrankung nimmt in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern kontinuierlich zu.

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Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im vergangenen Jahr mehr als 13700 dieser Patienten stationär versorgt. Das waren 2,5 Prozent mehr als 2010 und 20,0 Prozent mehr als im Jahr 2006.

Rund zwei Drittel der Erkrankten waren Frauen. Mit 31,5 Prozent war fast ein Drittel der Osteoporose-Patienten mindestens 80 Jahre alt.

Die Kliniken in Nordrhein-Westfalen behandelten auch 480 Kinder und Jugendliche mit der Erkrankung. Bei ihnen ging es vor allem um eine verminderte Heilfähigkeit bei einer erlittenen Fraktur.

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