Ärzte Zeitung, 06.05.2008
 

Ende Mai gibt es erstmals ein Nephro Update

WIESBADEN (sir). In der "Update"-Fortbildungsreihe gibt es erstmals ein "Nephro Update". Die mit 16 CME-Punkten zertifizierte Veranstaltung findet am 30. und 31. Mai 2008 in Wiesbaden statt.

Ärzten mit Interesse an Nieren- und Hochdruckerkrankungen wird in 13 einstündigen Referaten ein Überblick über die wichtigsten aktuellen Studien zu Nephrologie und Hypertensiologie geboten. Themen sind unter anderen die diabetische Nephropathie, Glomerulonephritis, Hämo- und Peritonealdialyse, kardiovaskuläre Komplikationen, neue Immunsuppressiva bei Nierentransplantation, neue Ansätze der Behandlung von Patienten mit Zystennieren und als Spezialthema die Bildgebung der Niere.

Die wissenschaftliche Leitung haben Professor Kai-Uwe Eckardt von der Uni Erlangen/Nürnberg und Professor Manfred Weber von der Uni Köln. Jeder Teilnehmer erhält ein Handbuch und eine CD-ROM mit den Tagungsinhalten und weitergehenden Informationen. Das Update ist von der Landesärztekammer Hessen mit 16 Fortbildungspunkten zertifiziert.

Weitere Informationen, das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter: www.nephro-update.com

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Überlebensvorteil bei Übergewicht nur ein Trugschluss?

Übergewicht ist ein kardiovaskulärer Risikofaktor, doch wer schon eine entsprechende Erkrankung hat, lebt länger. Stimmt dieses "Adipositas-Paradox" vielleicht gar nicht? mehr »

Oh, Britannia! Was hat der "Brexismus" aus dir gemacht?

Von wegen Tea Time, Queen und Linksverkehr: Nicht nur der Blick der Briten auf die EU hat sich geändert. Umgekehrt blicken auch Menschen weit außerhalb Europas inzwischen mit Unverständnis auf die Insel. mehr »

Sechs Kassen auf der Kippe – Barmer-Chef fordert Reformen

Dramatischer Zwischenruf: Das wirtschaftliche Gefüge der GKV sei instabil, sagt Barmer Chef Straub. Rund ein halbes Dutzend großer Kassen würden nur noch von der guten Konjunktur getragen. mehr »