Ärzte Zeitung, 28.09.2011

Fundsache

Frau haut Bär eins auf die Schnauze

Als sich ein Bär ihren Dackel schnappen wollte, ging eine Frau dazwischen und verpasste ihm einen kräftigen Boxhieb auf die Nase, woraufhin Meister Petz das Weite suchte. Brook Collins lebt in Juneau, der Hauptstadt des an Bären reichen US-Bundesstaates Alaska.

Die 22-jährige Friseurin hat zwei Hunde, Fudge und Toki, die in ihrem Garten frei herumlaufen. An diesem Tag jedoch stockte ihr der Atem, als sie beobachtete, wie sich ein Schwarzbär ihren Fudge schnappte.

"Ich bin ausgeflippt", erzählte sie dem "Juneau Empire". "Ich habe den Bären angeschrien, mein Hund hat gejault, ich rannte hinaus und schlug dem Bären eins auf die Schnauze."

Das staunende Raubtier ließ von seiner Beute ab und machte sich eiligst davon. "Das war verrückt, aber ich konnte nicht anders", sagt sie. "Ich war in diesem Moment nicht bei Sinnen. Aber das würde ich nie wieder tun." (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »