Ärzte Zeitung, 13.01.2012

Fundsache

Knackig, fit - und 94 Jahre alt

Ein 94-Jähriger bringt jene, die nach den Festtagen dringend abspecken wollen, im Internet auf Trab. Sein strapaziöses Trainingsprogramm ist aber nicht jedem zu empfehlen.

Stanley Thomas aus Cardiff in Wales stemmt zweimal in der Woche je 50 Minuten lang Gewichte, drischt danach auf einen Sandsack ein, steigt aufs Laufband und schwitzt sich schließlich in der Sauna aus. Dann duscht er und setzt sich in den Whirlpool. Videos von seinem Training stellt er regelmäßig ins Netz.

"Ich war schon immer fanatisch, was sportliche Leistungsfähigkeit betrifft", sagt der achtfache Großvater. Kein Wunder, dass seine Wohnung wie ein Fitnessstudio aussieht - mit Laufband, Crosstrainer, Fahrrad- und Ruder-Ergometer, Trainingsbank, Gewichten und Sandsack. Seine Fitness-Videos sind inzwischen auch im Fernsehen zu bestaunen. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3198)
Organisationen
Whirlpool (10)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[13.01.2012, 07:47:35]
Iris Rohmann 
Abspecken
Zum Thema "Abspecken" im Frühjahr hat die WDR Servicezeit vor wenigen Tagen meinen Beitrag zum Thema "Gefährliche Schlankmacher" ausgestrahlt. Diesen (5minütigen) Beitrag empfehle ich gern.

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2012/kw02/0111/00_gefaehrliche_schlankmacher.jsp zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Sport nach Infarkt kann Leben retten

Wer nach einem Herzinfarkt sportlich aktiv wird oder bleibt, sorgt dafür, dass seine Überlebenschance sich deutlich erhöht, so eine Studie frisch von der EuroPrevent 2018. mehr »

TK-Versicherte erhalten E-Akte

Die Techniker Krankenkasse hat mit TK-Safe ihre bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt. Patientenschützer und die Verbraucherzentralen pochen auf hohe einheitliche Standards. mehr »

Diese Keime machen Kliniken zu schaffen

Klinikpatienten haben einer Umfrage zufolge die größte Sorge, mit einem multiresistenten Keim infiziert zu werden. Häufig eine mediale Dramatisierung, findet ein Hygieneexperte. Einige Erreger bereiten aber Kopfzerbrechen. mehr »