Ärzte Zeitung, 04.05.2009

DAK vereinbart mit Herstellern Rabatte

HAMBURG (fst). Die DAK hat zusammen mit der HEK, hkk, Hamburg Münchener Krankenkasse und der IKK Hamburg Rabattverträge für die Wirkstoffe Amitriptylin, Lorazepam und Metoprololsuccinat geschlossen. Ärzte könnten den DAK-Versicherten "ab Mai diese Wirkstoffe von den neuen Vertragspartnern verschreiben", teilte die Kasse mit.

Die Verträge haben eine Laufzeit von zwei Jahren. Einen Zuschlag erhalten haben nach Angaben der DAK: Hexal, Sandoz, 1A-Pharma, Neuraxpharm, Mylan dura, Ratiopharm und Dolorgiet. Insgesamt haben die Krankenkassen 18 Wirkstoffe europaweit ausgeschrieben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »