Ärzte Zeitung, 12.07.2010

Hausarztverträge - aber nur im KV-System!

MÜNCHEN (eb). Bayerns KV-Vize Dr. Gabriel Schmidt bezeichnet sich als "entschiedenen Befürworter der Hausarztverträge". Allerdings sollten diese auf der Grundlage des Kollektivvertrags geschlossen werden und diesen ergänzen. Schmidt verhandelt nach eigenen Angaben mit den Kassen in Bayern über Hausarztverträge. Dabei sollen teilnehmende Hausärzte Zuschläge erhalten, die Abrechnung erfolgt über das KV-System. Dazu verweist der KV-Vize auf die Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK), mit der Vergütungszuschläge etwa bei Hausbesuchen und geriatrischen Assessments vereinbart worden seien.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »