Kongress, 06.06.2013

Hauptstadtkongress

Patient im Abseits?

In Deutschland genießen die Menschen einen umfassenden Krankenversicherungsschutz. Dennoch beobachten Patienten und ihre Angehörigen die Gesundheitspolitik teilweise mit Argwohn, gerade jetzt vor der Bundestagswahl.

Deutschland ist ein Land, in dem gleichzeitig Über- und Unterversorgung herrschen. Wie kommt dabei der Patientennutzen ins Zentrum der Bemühungen aller Akteure und welche Anreize sind volkswirtschaftlich zu setzen?

Darüber diskutieren am 7. Juni von 14 bis 15:30 Uhr in Saal 6 des ICC: Jörg Blech ("Spiegel"), Professor Wolfgang Böhmer (Ministerpräsident a. D.), Professor Nikolaus Johannes Knoepfler (Mitglied der Ethik-Kommission für Stammzellforschung der Bundesregierung), Professor Ralf Kuhlen (Helios Kliniken) und Dr. Eric Schweitzer (Deutscher Industrie- und Handelskammertag). (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alzheimer-Anzeichen schon 25 Jahre vor Ausbruch

Die Alzheimer-Demenz kündigt sich in einigen Formen offenbar lange vor Krankheitsbeginn an. Das bringt Zeit, um die Erkrankung zu verhindern - womöglich sogar zwei Jahrzehnte. mehr »

Konzept der E-Patientenakte steht

Die elektronische Patientenakte nimmt konkrete Formen an. Ärzte, Zahnärzte, Krankenkassen und gematik haben sich auf ein Vorgehen zur Gestaltung der ePA geeinigt. Die Industrie bleibt vorerst außen vor. mehr »

Placebo ist nicht gleich Placebo

Ein Scheinmedikament zu verordnen, gilt manchen Ärzten als anrüchig - andere halten es für legitim. Bei vielen hängt es davon ab, woraus das spezielle Placebo besteht. mehr »