Ärzte Zeitung, 20.10.2015

KBV-Querelen

KV Hessen fordert Aufklärung

FRANKFURT/MAIN. Die Vertreterversammlung der KV Hessen fordert die "rückhaltlose Aufklärung" der Vorwürfe gegen Vorstand, Vorsitzenden der Vertreterversammlung, Verwaltung und einige Mitglieder der KBV.

Um dies zu unterstreichen, haben die Vertreter bei ihrer jüngsten Sitzung einstimmig eine Resolution verabschiedet. Das teilte die KV Hessen mit. Darin enthalten sei die Offenlegung aller finanziellen Zuwendungen, Beraterverträge und Interessenkonflikte.

Bereits Ende Mai hatten die Delegierten der Vertreterversammlung in der Kontroverse um KBV-Chef Dr. Andreas Gassen in scharfen Worten Konsequenzen gefordert. Die KV Hessen ist Mitglied in der KBV-kritischen Vereinigung der FALK-KVen. (jk)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Hunde im MRT hygienischer als bärtige Männer

Ist es hygienisch, Hunde in MRT-Scanner zu legen, mit denen primär Menschen untersucht werden? Ja, legt eine Studie nahe: Bärtige Männer bergen höhere Kontaminationsrisiken. mehr »

Starke Konzentration wird im Fall Valsartan zum Klumpenrisiko

Noch ist die Risikobewertung im Fall Valsartan nicht abgeschlossen. Aber der Vorgang zeigt die Risiken der starken Marktkonzentration. mehr »

Die Gesundheit der Bombenkinder

Seit Jahrzehnten berichten viele Hibakusha – so nennt Japan seine Atombombenopfer – regelmäßig vor Schülern und Interessierten aus dem In- und Ausland von dem Grauen, das sie und ihre Angehörigen erlebten. mehr »