Ärzte Zeitung, 12.11.2015

Streit mit Michalk

KBV sucht wieder Kontakt zur CDU

BERLIN. Die KBV versucht den abgerissenen Gesprächsfaden mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU-Bundestagsfraktion Maria Michalk wieder aufzunehmen.

"Wir als Vorstand der KBV sind jederzeit zum fachlichen Austausch über Lösungsansätze zu Fragen der ambulanten Notfallversorgung bereit.

Es ist jedoch unsere Aufgabe, auf Fehlentscheidungen durchaus auch deutlich hinzuweisen", heißt es in einem Brief des KBV-Vorstandes an Michalk, der der "Ärzte Zeitung" vorliegt.

Michalk hatte ein für vergangenen Dienstag angesetztes Gespräch mit Hinweis auf eine Pressemitteilung der KBV zur Krankenhausreform abgesagt. Sie sprach von Falschaussagen und Verleumdung der Gesundheitspolitik der Koalition durch die KBV. (chb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

In Westeuropa sterben Deutsche am frühesten

Deutschland hat unter 22 westeuropäischen Ländern die niedrigste Lebenserwartung. Im weltweiten Vergleich gibt es noch immer drastische Unterschiede - von bis zu 40 Jahren. mehr »

Gemeinsam gegen Antibiotika-Resistenzen

Die Weltantibiotikawoche ist angelaufen: Während die WHO für mehr Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Medizin wirbt, versucht ein Projekt von Ärzten und Kassen die Bürger für Resistenzen zu sensibilisieren. mehr »

Herzschutz-Effekt durch Fischöl-Kapseln

Die Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren mittels spezieller Fischöl-Kapseln hat in der beim AHA-Kongress präsentierten REDUCE IT-Studie eine erstaunliche Wirkung entfaltet. Zu einem anderen Ergebnis kommt die Studie VITAL. mehr »