Direkt zum Inhaltsbereich

Medizinstudium

Brandenburg übergibt erste Landarzt-Stipendien

Veröffentlicht:

POTSDAM. Die ersten 41 Brandenburg-Stipendien überreichen die amtierende Landesgesundheitsministerin Susanna Karawanskij (Linke) und der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB), Dr. Peter Noack, an diesem Freitag in Potsdam. Die Stipendiaten verpflichten sich, nach ihrem Studium fünf Jahre lang als Arzt in Brandenburg zu arbeiten.

Die Zahl der Bewerber überstieg die Zahl der möglichen Stipendien. Insgesamt waren 61 Anträge rechtzeitig eingegangen. 43 Bewerber haben ihr Abitur in Brandenburg gemacht. Doch 27 Anträge sind laut KVBB nicht ab diesem Wintersemester förderfähig.

Von den Stipendiaten studieren neun an der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB), sechs in Leipzig sowie jeweils drei in Berlin und Greifswald. (ami)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?