Ärzte Zeitung online, 14.10.2015

Betriebliche Prävention

Ruf nach nationaler Strategie

ERLANGEN. Unter dem Titel "Arbeitsmedizin 4.0" hat die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) 14 Thesen zum Stand und zum Entwicklungsbedarf der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland erarbeitet.

Sie plädiert unter anderem für eine Nationale Präventionsstrategie mit einer präventiven Ausrichtung des gesamten Gesundheitssystems sowie einer umfassenden Präventionskultur in den Unternehmen, umgesetzt im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Hier bestehe vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen Bedarf. (maw)

Eine Analyse der 14 Thesen der DGAUM finden Sie in der Donnerstags-Ausgabe der "Ärzte Zeitungs"-App.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis wurden erneut exzellente deutsche pharmakologische Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »